WDB

Die Gebrauchsfähigkeit unserer Hunde zu erhalten sollte nach der Gesundheit höchste Priorität bei den Züchtern haben. Leider muss man in den letzten Jahren beobachten, wie gerade selbst bei den Gebrauchshunderassen der Trend dahin geht, das Zuchtziel mehr auf Optik als auf  Funktionalität und Gesundheit auszulegen.

Das ufert in einigen Fällen sogar aus in übertriebenen Schönheitswahn, bis hin zu Rassen, deren Vertreter nicht mehr in der Lage sind, den normalen Hundealltag ohne Beschwernisse zu meistern. Zu schwer, extreme Übertreibungen beim Fellbehang, Hautfalten und was es sonst noch auf dem Markt der Eitelkeiten gibt.

Darüber zu richten steht mir an dieser Stelle allerdings nicht zu und dazu soll diese Seite auch nicht herhalten.

Man muss mittlerweile neben einem gewissenhaftem Züchter auch eine große Portion Glück mitbringen, um einen Hund mit gut ausgeprägten Eigenschaften eines Gebrauchshundes zu bekommen.

Auf dieser Seite geht es um Schutzhundesport. Für andere sportliche Betätigungen oder Beschäftigungen sind eventuell andere Auswahlkriterien gefragt. Dies ist hier aber nicht relevant.

Sicherlich ist gerade in der heutigen „Mediengeprägten“ Welt jeder potenzielle Hundehalter angehalten, sich den Hund anzuschaffen, dem er gerecht werden kann und für den er auch die damit verbundene Verantwortung tragen kann.

Wer täglich nur seine Runde um den Häuserblock dreht, sollte sich gut überlegen, welche Rasse er wählt und ob er sich überhaupt einen Hund zulegen sollte.

Zu den Gebrauchshunderassen zählen: Dobermann, Rottweiler, Deutscher Schäferhund, Riesenschnauzer, Airedale Terrier, Boxer, Malinois und Hovawart.

Voraussetzung für eine gewissenhafte Ausbildung ist vor allem ein gesunder, im Bewegungsapparat funktioneller Hund.

Ich wünsche viel Spaß beim stöbern auf dieser Seite.